Leuchten

Für alle Zwecke gerüstet. Das Abenteuer kann kommen.


Eine Taschenlampe ist eine kleine, mobile Lichtquelle mit eigener Energieversorgung. Die Taschenlampe wurde 1899 vom Engländer David Misell erfunden, der das Patent an die Firma American Electrical Novelty and Manufacturing Company (heute bekannt als Energizer) verkaufte. In Deutschland erhielt der Unternehmer Paul Schmidt das Patent auf eine elektrische Taschenlampe, das auf das Jahr 1906 zurück geht. Die Einsatzmöglichkeiten für Taschenlampen sind äußerst vielfältig. Sie reichen vom Lichtspender während eines Sicherungswechsels bei Stromausfall über Nachtwanderungen, Campingtouren bis hin zu Tauchgängen in größerer Tiefe. Bei allen Arten von Rettungskräften, Sicherheitskräften, Feuerwehr und Polizei gehören Taschenlampen zur Grundausstattung. Lampen zur Notbeleuchtung sind oft in Wandhalterungen untergebracht, die zugleich die Erhaltungsladung und das Nachladen für den Akku sicherstellen. Sie leuchten, sobald sie abgenommen werden.


 
LED-Taschenlampen


Wesentliche Vorteile sind die lange Lebensdauer des Leuchtmittels, die Unempfindlichkeit gegenüber Stößen, der geringere Stromverbrauch, die Unabhängigkeit der Lichtfarbe von der Batteriespannung und oftmals eine über einen weiten Bereich regulierbare Helligkeit. Leuchtdioden erreichen mittlerweile etwa den fünffachen Wirkungsgrad von Glühlampen. Inzwischen bieten viele Hersteller hochwertige LED-Taschenlampen an.

 
Xenon und Krypton-Taschenlampen


Für Glühlampen mit besserer Lichtausbeute werden mit den Edelgasen Xenon, vor allem aber Krypton gefüllte Halogen-Glühlampen eingesetzt, die das Verdampfen des Glühfadens hemmen und die Lebensdauer des Leuchtmittels erhöhen. Somit kann die Glühlampe mit höherer Leistung betrieben werden, was den Wirkungsgrad zum Teil erheblich steigert, und trotzdem akzeptable Betriebsdauern erreichen.

  Halogen-Handscheinwerfer


Im Halogenleuchtmittel wird das Halogengas unter Druck in den Kolben gefüllt. Meist ist das ein Iod- oder Bromgas. Die Gase setzen bei hohen Temperaturen einen chemischen Prozess im Halogen-Leuchtmittel in Gang, welcher zum einen die Lebensdauer der Halogenlampen um das 2 - 3 fache gegenüber normaler Glühlampen steigert und zum anderen auch eine etwa 25 - 35 % höhere Lichtausbeute ermöglicht.

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